Vergaberecht 2026: Was jetzt auf Auftraggeber und Bieter zukommt – 14. Kölner Vergabetage am 22. & 23. September 2026
Ente: Subreport — Vergabe Deutschland
Paese: DE
Descrizione
Vergaberecht 2026: Was jetzt auf Auftraggeber und Bieter zukommt – 14. Kölner Vergabetage am 22. & 23. September 2026 Zurück zur Blogübersicht 3. September 2026 von subreport Das digitale Jahres-Event zu Vergaberecht und Vergabepraxis Der Countdown läuft: Am 22. und 23. September 2026 bringen die 14. Kölner Vergabetage aktuelle Entwicklungen, neue Anforderungen und konkrete Handlungsempfehlungen auf den Bildschirm. In vier flexibel buchbaren Modulen geht es um die Themen, die Auftraggeber sowie Bewerber und Bieter jetzt besonders beschäftigen – von der aktuellen Rechtsprechung und dem Vergabebeschleunigungsgesetz über Tariftreue und strategische Vergabestrategien bis hin zu KI und Cloud-Beschaffung. Was bedeutet das für die Vergabepraxis? Das Vergabebeschleunigungsgesetz, neue Anforderungen an Tariftreue und Nachweispflichten, aktuelle Gerichtsentscheidungen und digitale Technologien verändern die Rahmenbedingungen der öffentlichen Beschaffung. Gleichzeitig entstehen neue Spielräume, die es zu kennen und sinnvoll zu nutzen gilt. Renommierte Vergaberechtsexpertinnen und -experten ordnen die aktuellen Entwicklungen ein und zeigen, was sie konkret für Auftraggeber sowie Bewerber und Bieter bedeuten. Vier Module – vier Perspektiven auf die Vergabepraxis Modul I: Vergaberecht im Wandel – Rechtsprechung, Reformen und aktuelle Entwicklungen Der erste Veranstaltungstag startet mit einem Überblick über wichtige Entwicklungen im Vergaberecht. Katharina Strauß, Fachanwältin für Vergaberecht bei KUNZ Rechtsanwälte , beleuchtet aktuelle Entscheidungen von EuGH, BGH, Oberlandesgerichten und Vergabekammern und zeigt, welche Bedeutung sie für die tägliche Vergabepraxis haben. Anschließend widmet sich André Siedenberg, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Vergaberecht , dem Vergabebeschleunigungsgesetz 2026 . Im Mittelpunkt stehen die wesentlichen Änderungen, neue Möglichkeiten zur Beschleunigung von Vergabeverfahren und die daraus entstehenden Handlungsspielräume für öffentliche Auftraggeber. Modul II: Best Practice für Auftraggeber – Moderne Vergabestrategien erfolgreich umsetzen Wie lassen sich Vergabeverfahren bereits im Vorfeld strategisch vorbereiten? Und wie können Auftraggeber vorhandene Spielräume sinnvoll nutzen? Mina Sprenger, Rechtsanwältin bei Jung Rechtsanwälte , zeigt, wann eine Markterkundung sinnvoll ist und worauf bei ihrer Durchführung und Dokumentation nach § 28 VgV zu achten ist. Dabei geht es auch darum, wie Auftraggeber die gewonnenen Erkenntnisse für die weitere Vorbereitung eines Vergabeverfahrens nutzen können. Im zweiten Vortrag geht es um die strategische Gestaltung von Zuschlagskriterien . Susanne Corinth, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht sowie Vergaberecht bei Kohl Law , erläutert, wie Zuschlagskriterien sinnvoll gestaltet und gewichtet werden können und worauf bei Wertungsmatrizen und deren rechtssicherer Anwendung zu achten ist. Modul III: Best Practice für Bieter – Neue Anforderungen meistern und Wettbewerbsvorteile sichern Auch für Bewerber und Bieter bringt das Vergabejahr 2026 neue Anforderungen mit sich. Dr. Christoph Kins, Fachanwalt für Vergaberecht bei abante , beleuchtet insbesondere die Auswirkungen von Tariftreue, Nachhaltigkeit und neuen Nachweispflichten . Er zeigt, worauf Unternehmen bei der Angebotserstellung achten sollten und welche zusätzlichen Anforderungen bei der Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen zu berücksichtigen sind. Anschließend nimmt Kristian Tomczak LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Vergaberecht bei Esch Bahner Lisch , typische Risiken im Vergabeverfahren in den Blick . Von formalen Ausschlussgründen und Kommunikationsfehlern über den richtigen Umgang mit Bieterfragen bis hin zu Nachweispflichten: Der Vortrag zeigt, wo Bieter besonders aufmerksam sein sollten und wie sich vermeidbare Fehler verhindern lassen. Modul IV: Zukunft der Vergabe – KI, Cloud und neue Perspektiven für die Beschaffung Das vierte Modul richtet den Blick auf Technologien, die die öffentliche Beschaffung bereits heute verändern. Maximilian Twelker, VP Commercial bei Reiner AI , zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie sich KI von ersten Anwendungen hin zu KI-Agenten entwickelt und wie diese Vergabe- und Projektprozesse unterstützen können. Dabei geht es unter anderem um die Automatisierung von Abläufen und die Frage, wie sich Zeit sparen und die Qualität von Prozessen verbessern lässt. Den Abschluss bilden Guido Bormann, Partner und Fachanwalt für Vergaberecht , und Lisa Marie Merkel, Rechtsanwältin bei Bird & Bird LLP . Sie beleuchten die Besonderheiten der Cloud-Beschaffung und gehen unter anderem auf die EVB-IT Cloud, Leistungsbeschreibung, Vertragsgestaltung, Datenschutz und die Verteilung von Risiken ein. 👉 Alle Module auf einen Blick – Jetzt Programmflyer als PDF herunterladen Digital, live und interaktiv Die Kölner Vergabetage finden vollständig online und live statt. Das ermöglicht eine flexible Teilnahme unabhängig vom Standort und bietet gleichzeitig Raum für Fragen, A
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